Noch größere Selbstständigkeit verspricht ein Leben in einer der sieben Mietwohnungen, die das Förderwohnheim Akazienhof bereithält. In den Außenwohngruppen stehen 16 und im Intensiv Betreuten Wohnen fünf Plätze zur Verfügung. 

In den sieben Zwei- bis Fünfraumwohnungen in der Südlichen Innenstadt, alle in der Nähe des Förderwohnheims, meistern die Mieter ihren Alltag eigenständig. Ob Putzen, Wäsche waschen oder Einkaufen – Hausarbeiten werden selbst in Hand genommen. Auch mit den besonderen Angeboten der Arbeits- und Beschäftigungstherapie und des Begleitenden Dienstes, die den Mietern der Außenwohngruppen und des Intensiv Betreuten Wohnens geboten werden, wächst die Chance auf mehr Akzeptanz und Integration in der Gesellschaft. Für die Bewohner der Außenwohngruppe ist beispielsweise eine Mitarbeit im Arbeits- und Beschäftigungsbereich des Förderwohnheims bzw. den verschiedenen Bereichen der Stiftung, wie im Garten, der Küche, Wäscherei oder beim Hausmeister möglich. Mieter des Intensiv Betreuten Wohnens arbeiten bereits erfolgreich in den städtischen Werkstätten für Menschen mit Behinderung.