Der Stiftungsrat
1893 wurde die Paul-Riebeck-Stiftung gemäß des Testaments des Stifters als gemeinnützige Anstaltsstiftung gegründet, um „... in einem aus Stiftungsmitteln zu erbauenden Pfründerhaus alten unbescholtenen und unbemittelten Leuten Wohnung und Unterhalt zu gewähren.“ Der Stiftungsrat der Paul-Riebeck-Stiftung dient seit Beginn des 19. Jahrhunderts der Erfüllung dieses Stiftungszweckes.
Die Arbeit der gemeinnützigen und kommunalen Stiftung bürgerlichen Rechts, ist heute sowohl davon geprägt, Hilfe suchende Menschen in allen Belangen zu unterstützen, als auch das Stiftungsvermögen zu wahren und die Stiftung zu entwickeln.
Stiftung und Stiftungsverwaltung leitet der Vorstand, Andreas Fritschek, im Auftrag des Stiftungsrates. Aufgabe des Stiftungsrates – unter Vorsitz der Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados – ist es, die Arbeit des Vorstandes zu begleiten und strategisch weiterzuentwickeln. Grundlage der Zusammenarbeit zwischen Stiftungsrat und Vorstand ist die Geschäftsordnung innerhalb der Satzung der Paul-Riebeck-Stiftung, in der nachvollziehbar Kompetenzen und Aufgaben geklärt werden.
Stiftungsrat der Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale
Stiftungsratsvorsitzende - Dagmar Szabados, Oberbürgermeisterin (bis 2014)
Stellvertr. Vorsitzender - Tobias Kogge, Beigeordneter für Jugend, Schule, Soziales und kulturelle Bildung (bis 2016)
Vorstand - Andreas Fritschek
Mitglieder:
MR Mechtild Greuel (bis 2015)
Gernot Töpper (bis 2013)
Dr. Detlef Wend, Stadtrat (bis 2015)




